CFP - Die vollbiologische Kläranlage mit integriertem Schlammspeicher

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Concept & Design: Designpower

 

ZUFRIEDENE KUNDENSTIMMEN...

Als kostengünstigste Lösung habe ich mich für eine vollbiologische CFP-Kläranlage entschieden.

 

Mein Objekt für 4 Personen, zusammen mit der Jausenstation „Söggenaste“ am Zellberg mit bis zu 50 Tagesgästen, liegt auf einer Seehöhe von 1.800 m.

 

Auf Grund des integrierten Speichervolumens mit 1.200 Litern Inhalt und der dadurch erzielten Vergleichmäßigung über 24 Stunden war eine Ausbaugröße für 15 EW für eine Bewilligung ausreichend.

 

Der Einbau der Kläranlage war einfach und in kurzer Zeit durchgeführt.

 

Ich empfehle die CFP-Anlage gerne weiter.

Elisabeth Hauser, Hochzillertal

Walter Stranimaier, Fohnsdorf

Der grundlegende Unterschied ist, dass im CONSTANT FLOW System der natürliche Prozess beschleunigt wird, um einen möglichst hohen Reinigungseffekt zu gewährleisten. Das CONSTANT FLOW System bewirkt, dass das Abwasser möglichst lange im System behalten wird, um eine nahezu 100%-ige Oxidation der organischen und anorganischen (Stickstoff) Abwasserinhaltsstoffe zu erreichen. Dadurch erlangt der Belebtschlamm einen hohen Stabilisierungsgrad, woraus geringer Überschussschlamm resultiert.

 

Bei Kleinkläranlagen ist das Erreichen vorgenannter Systemeigenschaften oftmals durch den stark schwankenden Abwasseranfall (z.B. Entleerung einer Badewanne!) gefährdet. Um allfällige Störungen infolge von Abwasserstößen auszuschließen, wurde das System CONSTANT FLOW entwickelt.

 

CONSTANT FLOW bewirkt eine interne Pufferung von Abwasserstößen und eine über 24 Stunden gleichmäßige Beschickung der biologischen Stufe (Selektions- und Oxydationsstufe, Nachklärstufe) wodurch eine große Sicherheit des Reinigungsprozesses gewährleistet ist.

Das universell verwendbare Abwasserreinigungssystem mit konstantem Durchfluß (CONSTANT FLOW) besteht aus einem rechteckigen Behälter aus selbsttragendem, profiliertem Kunststoff (Polypropylen-PP) mit unterteilten Kammern und Einbauten.

 

Der Reinigungsprozess erfolgt 2-stufig und basiert auf einer mechanischen Sedimentation und nachgeschalteten biologischen Oxidation der Abwasserinhaltsstoffe.

Dieser Prozess entfernt organische Substanzen mit Hilfe von Mechanismen, die der Selbstreinigung des Wasserkörpers in einem Fließgewässer ähnlich bzw. gleichzusetzen sind.

Oktober 2014

Oktober 2014

Franz Pojer, Eppenstein

Oktober 2014

Wabenstruktur der CFP Kläranlage

Das System 

Die Interessensgemeinschaft Mooswirt hat sich für eine vollbiologische CFP-Kläranlage zur gemeinsamen Entsorgung eines Gasthauses mit 70 Sitzplätzen und zweier Wohnobjekte mit zusammen 8 Personen sowie eines Wochenendhauses entschieden.

 

Entscheidungsgrund war neben der Konstruktion aus hochwertigem Kunststoff auch der angebotene integrierte Pufferraum mit ca. 3 m³ Inhalt. Dadurch konnten die unterschiedlichen Schwankungen der Abwassereinleitung des Gasthauses berücksichtigt bzw. vergleichmäßigt werden. Somit wurde eine 35 EW-Anlage bewilligt.

 

Die CFP-Anlage ist nunmehr seit 3. November 2008 in Betrieb und die Ablaufwerte werden weit unter den behördlichen Vorgaben eingehalten.

 

Die Entscheidung der  Interessens-gemeinschaft Mooswirt hat sich somit in jeder Hinsicht bestätigt.

Seit 11. November 2006 ist meine vollbiologische CFP-Anlage für 5 EW in Betrieb.

Wir sind 3 Personen und es mussten auch die Reinigungswässer der Milcherzeugung von 10 Milchkühen angeschlossen werden.

 

Überraschend ist, dass ich bis heute keinen Klärschlamm zu entsorgen hatte, der Belebtschlammgehalt im Belebungsbecken schwankt zwischen 700 und 800 ml/l und der NH4 –N-Wert ist stets zwischen 0,5 und 1mg/l.

 

Ich bin mit der CFP-Anlage wirklich sehr zufrieden.

 

Unsere CFP-Kläranlage für 5 Personen ist seit 25. Juli 2006 in Betrieb.

Die Eigenkontrolle ist einfach, die Wartung geringfügig - falls überhaupt! Die erste Belebtschlammentsorgung, ca. 1 m3, war im April 2012, also nach ca. 6 Jahren. Eine Entsorgung der Vorklärung war bis dato nicht erforderlich.

Vorteilhaft ist die bequeme Zugänglichkeit und Handhabung aller vollautomatischer Funktionen im Schaltschrank, einfache Belastungs-einstellung von 25% bis 100% durch Drehgriff, zusätzliche Überprüfung aller Funktionen über die manuelle Wahlmöglichkeit.

Der Stromverbrauch ist überraschend gering, ca. 60 Euro pro Jahr! Beide Kompressoren funktionieren wartungs-los, nach dem Betriebsstundenzähler ist eine Laufzeit für die Belüftung bis jetzt von 27600 Stunden bei 86 Watt abzulesen.

 

Hätten uns nie gedacht dass eine Kleinkläranlage so problemslos zu handhaben ist.

 

Oktober 2014

Fam. Markowitsch,

St. Sebastian bei Mariazell