CFP - Die vollbiologische Kläranlage mit integriertem Schlammspeicher

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Kleinkläranlagen dienen zur Reinigung von Abwässern eines oder mehrerer Wohnobjekte, die nicht an eine öffentliche Kanalisation angeschlossen werden können bzw. welche außerhalb einer Anschlusspflicht von 100 Meter situiert sind.

 

Kleinkläranlagen sind Anlagen für 5 bis 50 Einwohnerwerte (EW). Ein EW entspricht einer Person. Vollbiologische Kleinkläranlagen mit Kohlenstoffentfernung und Nitrifikation sind Stand der Technik. Bei diesem biologischen Reinigungsverfahren werden die Lebensvorgänge der Natur zur Abwasserreinigung herangezogen. Durch Mikroorganismen werden die Abwasserinhaltsstoffe umgewandelt bzw. abgebaut. Bei diesem Vorgang spielt die ausreichende Versorgung der Mikroorganismen mit Sauerstoff eine große Rolle.

Kleinkläranlagen bedürfen jedenfalls vor Errichtung einer wasserrechtlichen Bewilligung.  

 

Biologische Kleinkläranlagen bestehen im Wesentlichen aus einer Vorklärung, der  biologischen Reinigungsstufe und einer Nachklärung. Man unterscheidet zwischen dem Belebtschlammverfahren und dem Festbettverfahren. Überwiegend wird das Belebtschlammverfahren in Form einer Kompaktkläranlage (alle Reinigungsstufen sind im Behälter untergebracht) oder das Einbeckensystem (SBR Anlagen) angewendet.

 

Beim Betrieb solcher Anlagen fallen im Wesentlichen Stromkosten, Wartungskosten, Reparaturkosten und Kosten für die Entsorgung des anfallenden Klärschlammes an. Diese Kosten sollten so gering wie möglich gehalten werden. Weiters ist neben einer regelmäßigen Eigenkontrolle mindestens einmal im Jahr eine Fremdüberprüfung zu veranlassen und das Ergebnis der zuständigen Wasserrechtsbehörde vorzulegen. Der anfallende Klärschlamm ist über eine  konzessionierte Übernahmestelle zu entsorgen.

WARUM KLEINKLÄRANLAGEN?